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Neuigkeiten

Forellenteichangeln in Klein Labenz 2010 (25. April 2010)


Nachdem wir das Forellenteichangeln aufgrund des harten Winters verschieben mussten, war nun endlich auch der Tag des Ersatztermins da. Es wurde sich wie üblich in der Südstadt an der Straßenbahnendstation in der Nobelstraße getroffen. Anwesend waren um die 20 Angelfreunde. Also ging es los, kurze Anfahrt über die A20 und einige Kilometer Landstraße und wir waren am Ort des Geschehens. Dort angekommen, wurde fix noch der Selbstkostenanteil kassiert und es ging ans Wasser. Da dort nicht viel Betrieb herrschte, hatten wir reichlich Platz und konnten uns an den gewünschten Stellen breit machen.

Gefischt wurde mit jeder Menge verschiedener Methoden. Es kamen Spiros, Posen und auch kleine Spiner mit Einzelhaken zum Einsatz. Unsere "Schrammelangler" bevorzugten die Grundangelei und unser Häuptling Belle und seine Juniors versuchten es auch mit dem "Fliegenwedel". Schnell gab es die ersten Bisse, dabei blieb es dann eine geraume Zeit obwohl die Fische sichtlich aktiv waren.

Nach etwa 1,5 Stunden wurde es etwas besser und es konnten Fische gelandet werden. Unterm Strich wurde jede Menge Beifang in Form von Plötzen, Barschen und Kaulbarschen herrausgefischt. Als verwertbarer Fang gingen uns ein Karpfen sowie etwa 6 Forellen an den Haken. Die Kescher blieben also nicht trocken und auch Daniel war erfolgreich und zeigte uns Großen wie es geht.

Unterm Strich war es ein netter Angelausflug bei herrlichstem Wetter in geselliger Runde. Das Fangergebnis hätte besser sein können, war aber definitiv nicht das schlechteste ...

 

Vereinsanangeln 2010 (18. April 2010)


Das war es auch schon, unser Anangeln 2010. 22 Sportfreunde unseres Angelvereins haben sich bei bestem Wetter nach Schwaan begeben. Von 07:00 - 13:00 wurde auf Brassen und Co. geangelt.

Treffpunkt war wie häufig schon die Straßenbahnendschleife Nobelstraße in der Südstadt. Nachdem alle eingetroffen waren, wurde mit einigen Minuten Verspätung die kurze Anfahrt nach Schwaan angetreten. Autos abstellen und Gerät geschnappt, waren die Angelplätze schnell gefunden und aufgebaut.

Schnell gab es die ersten Fische ans Band, teilweise auch mit "Baumkorallen". Brassen, Plötze, Güster und Rotfedern wurden gelandet. Man konnte fast schon von Stress sprechen. Dann wurde es etwas ruhiger und zeitweise blieben die Bisse völlig aus. Gab es nichts zu tun, dann genossen wir das Superwetter und/oder betrieben Smalltalk.



Der Großteil der Angelfreunde setzte auf das Feederfischen, aber auch mit Posen wurde an Matchruten sowie Stippen gefischt. Für einige Angelfreunde wie Bolle und Axel (Don Pepe) war das Feedern eine völlig neue Erfahrung. Offenbar gefiel es aber beiden. In Zukunft kann wohl mit Wiederholungen auch durch diese beiden Angelfreunde gerechnet werden kann. Für Axel war unser diesjähriges Anangeln übrigens das erste Friedfischangeln überhaupt. Mit einer Rotfeder von 24cm konnte auch er einen schönen Fisch verhaften.

Um 13:00 gab es dann lecker Kesselgulasch, der vor Ort zubereitet wurde. Anschliessend wurden noch die Fänge aufgenommen und ausgewertet. Auch wenn die Massen an größeren Brassen ausblieben, hatte doch wohl jeder Fisch am Haken. Es wurde zwar viel Weißfisch gefangen, aber insgesamt nur 9 Brassen über 40 cm. Der Größte hatte eine Länge von 47 cm.

Insgesamt ein schöner gemeinsamer Angeltag bei Top Wetter.

 

 


Jugendanangeln (17. April 2010)


Dann will ich mal von unseren letzten Veranstaltung in der Jugendgruppe Berichten.

Am Freitag war der anstehende Workshop unserer Jugendgruppe und da war erstmal etwas angesagt, was die Jungs nicht vom Hocker gerissen hat, unsere Materialschränke aufräumen und alten nicht mehr zu gebrauchenden Mist zu entsorgen. Danach wurden noch zwei Futtermischungen für das Friedfischangeln zusammen gerührt und einige Futterkörbe gebaut. Es stand also alles im Zeichen des kommenden Jugendanangelns.

Am Samstag ging es dann los zum Anangeln der Jugendgruppe. Treff um 7:00 Uhr, bei herlichem Wetter ... Jetzt fix ab zum Gewässer, alles aufbauen und los.

Der erste Fisch lies auch nicht lange auf sich warten, eine 36cm Karausche. Leider war das auch schon der letzte brauchbare Fisch der gefangen wurden.

Unser Spaß hatten wir aber alle male. Dank eines großen Paketes das ich vor einiger Zeit von einem User aus unserm DAF bekommen habe gab es für jeden Jungendlichen noch was für die Angelkiste.

und Morgen können die "Alten" zeigen was sie können ...

 

Jugendnetzfischerei ein voller Erfolg (29. und 30. März 2010)


So nun liegt er hinter uns, der erste Höhepunkt bei der Jugendarbeit 2010, die Netzfischerei auf Hering.

Pünktlich um 10:00 Uhr legte dazu unser Lieblingskutter am Montag mit 6 Gästen von Triebser Angelverein ab. Raus aus der Mole noch 10 Minuten weiter und dann nichts wie raus mit dem Netz. Dann Angel zusammen bauen und los.

Leider konnten wir nur einen Dorsch und ca. 50 Heringe am Montag zu uns an Bord bitten. Wat will man machen, wenn sie nicht beißen geht es eben nicht. Die Hauptsache war dass jeder seinen Fisch gefangen hatte. Alle ?!? neeee alle nicht, hab ich doch selber ne glatte Nullnummer hingelegt ( Vorfach war in Ordnung ). Was ich auch machte zu mir wollte kein Fisch kommen.

 

Was soll es wie heist es so schön "Jeder Tag ist ein Angeltag aber nicht jeder ein Fangtag".

Am 2. Tag ging es schon eine Stunde früher los. Die bange Frage war: Ist was im Netz? Also hin zum Netz und es raus ziehen. Man war die Freude groß das Netz war knacke voll. Über zwei Stunden brauchten die Jungs bis der letzte Hering aus dem Netz raus waren. Und wat für Heringe - richtig schön groß und fett. Nachdem dann das Netz verstaut und das Deck geschruppt war standen da 9 Kisten mit Hering (745 Stück).

Dann wurde noch mal die Angeln ausgeworfen. Leider haben sich nur 4 Dorsche an Bord getraut, wobei einer richtig schön war. Oli schlug zu 73 cm und drei Kilo.

Insgesamt waren es zwei schöne Tage bei schönen Wetter und einem Klasse Fang.

 

 

Frostschäden an sehr vielen LAV Gewässern (23. März 2010)


Nun ist der Ausnahmewinter vorbei, kein Frost mehr, der Schnee und die Eisdecken der Gewässer sind fast vollständig verschwunden.

Doch leider ist es, wie von einigen Fachleuten erwartet zu sehr unschönen Folgen gekommen. Aufgrund der wochenlang geschlossenen Eisdecken, welche zentimeterdick mit Schnee bedeckt waren, ist es an sehr vielen Gewässern zu einem Massenexodus der Fische gekommen.

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