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Neuigkeiten

Abgesagt: Tag der Gewässerpflege am 03.03.2018


Aufgrund des derzeitigen Wetters wurde der Tag der Gewässerpflege kurzer Hand abgesagt.

Ob es einen Ersatztermin geben wird ist derzeit unbekannt sofern es jedoch einen geben wird, wird dieses umgehend bekannt gegeben.


 

 

Vorabinformation: Tag der Gewässerpflege am 03.03.2018


Wie bereits zwei Artikel zuvor berichtet, veranstaltet der Kreisanglerverband der Hansestadt Rostock(KAV) sowie der Landesanglerverband M/V (LAV) am 03.03.2018 einen Tag der Gewässerpflege und es sind einige Anmeldungen für die Teilnahme eingegangen.
Wer den Warnowtunnel für die Anreise nutzen sollte kann sich die für die Durchfahrt entstandenen Kosten erstatten lassen. Hierzu ist natürlich ein Nachweis erforderlich also ist es auf jeden Fall ratsam sich die Durchfahrt an der Kasse quittieren zu lassen.

Wer von den Teilnehmern nicht wissen sollte, wie er zu dem Einsatzort gelangt oder an einer Fahrgemeinschaft interessiert ist, den möchte ich bitten in beliebiger Art und Weise mit Jörg Bellman Kontakt aufzunehmen.

Ich habe am gestrigen Tage bereits einmal den geplanten Einsatzort aufgesucht um für die Teilnehmer ein Bild von der Lage zu verschaffen.
Ratsam ist es daher meines Erachtens nach folgende Utensilien einzuplanen (sofern verfügbar):

  • Wathose oder zumindest Watstiefel
  • Handschuhe
  • lange Klamotten und festes Schuhwerk mit griffiger Sohle (es gibt etliche unebenheiten und Abhänge)
  • Greifer zum Müllsammeln, um sich nicht immer bücken zu müssen (Ein Stock mit angebundenem Nagel tut es auch)
  • Messer oder Sichel / Sense für Schilfschnitt
  • der eine oder andere Gartenartikel kann sicher auch nicht schaden (Gartensäcke, Grubber, Harke, Astsäge oder Fuchsschwanz, Gartenschere, Sense etc.)
  • etwas zu trinken

Der Einsatzort erstreckt sich über ein doch relativ großes Terrain daher ist es auf jeden Fall ratsam sich auch nicht zu stark zu bepacken. Ich empfehle es lieber 15-30 Minuten eher am Einsatzort zu sein und sich bereits eine Einsatzstelle auszugucken.
Dann kann man sich in Ruhe seine benötigten Utensilien aus dem Auto holen.

Bei der Sichtung am gestrigen Tag konnte ich zum Großteil umgestürzte Bäume und Kleinmüll wie kleine Papierreste, Plastiktüten, Bierdeckel, leere Flaschen und anderweitige eher kleinere Abfälle entdecken jedoch sind vereinzelt ein paar Hotspots (Stahlseil am Strand, Gummireifen und Balken im Wasser, Klappstuhl im Schilf sowie zurückgelassenes Zelt etc.) aufzufinden und dennoch scheint der Aufwand für den Tag eher übersichtig. Auch wenn ich mich am Ufer bewegte und nicht nahe an das Wasser gegangen bin, war ich mit meinem Schuhen teilweise eingesackt.

Schade ist es trotzdem sehen zu müssen, wie leichtfertig einige Mitmenschen mit der Natur umgehen und teilweise somit auch dafür sorgen, dass immer mehr Angelplätze / Angelstellen abgeschafft werden. Wer weiß schon, wie lange wir noch etwas vom Oldendorfer Ufer haben werden... denn, wenn den Gerüchten zu glauben ist, soll der Überseehafen erweitert werden und würde das gesamte Oldendorfer Ufer für uns unzugänglich machen. Aber wie bereits gesagt es ist ein Gerücht wir werden sehen, was geschieht.

Wie so immer wünschen wir allen Teilnehmern und Mitgliedern viel Spaß und jeweils einen guten Fang!

 

Anbei ein paar Bilder:

Parkplatz und Treffpunkt:

 

 

Gewässer:

 

 

Hotspots:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angler klagen gegen das Bundesamt für Naturschutz


Auf der Seite Anglerdemo.de ist am 13.02.2018 ein Beitrag erschienen, welchen wir gern teilen möchten:

- Presseinformation -
Angler klagen gegen das Bundesamt für Naturschutz

Am heutigen Montag, den 12. Februar 2018 wird der Hamburger Rechtsanwalt Prof. Dr. Holger Schwemer beim Verwaltungsgericht Schleswig Klage gegen die Einschränkungen für die Freizeitfischerei durch die am 27.09.2017 erlassene Verordnung über die „Festsetzung des Naturschutzgebietes Fehmarnbelt“ einreichen.

„Warum wird im Fehmarnbelt nur das Angeln verboten, während gleichzeitig nahezu alle anderen Nutzungsformen weiterhin erlaubt bleiben, das kann ich nicht nachvollziehen“, so Thomas Deutsch von der MS Einigkeit, dessen Betrieb, stellvertretend für alle betroffenen Angler und angeltouristischen Betriebe, gegen die Verordnung klagt.

Angeln stellt schon immer eine besonders naturverträgliche Nutzungsform der Natur dar, jedoch muss Angeln nach Auffassung des Bundesumweltministeriums so umweltgefährdend sein, dass es als nahezu einzige Nutzungsform in Teilen des neuen Naturschutzgebietes Fehmarnbelt verboten wird. Dort wo bis vor Kurzem deutsche Angler ihrem Hobby nachgegangen sind, können heute ungestört dänische Schleppnetzfischer Ihre Fänge einholen.

Der Abbau von Rohstoffen, die Öl- und Gasförderung durch Fracking, die Fischerei mit Schleppnetzen, die Schifffahrt oder der Bau von Absenktunneln sind deutlich weniger umweltschädlich als das Angeln, denn sie sind weiterhin erlaubt. Zudem bescheinigt das jetzt beklagte Bundesamt für Naturschutz gerade dem Fehmarnbelt einen guten bis sehr guten Erhaltungszustand und das, obwohl seit Jahrzehnten dort Angler auf Hochseeangelschiffen ihrem Hobby nachgehen.

Die Vertreter des Angeltourismus sind sich einig, dass Naturschutz für alle Angler selbstverständlich sein sollte, aber es sollte ein Naturschutz für den Menschen sein und nicht gegen die Menschen. Jede Einschränkung sollte nachvollziehbar und wissenschaftlich begründbar sein. Diese Begründung kann aber das Bundesumweltministerium bis heute nicht liefern und auch Wissenschaftler vom Thünen Institut für Ostseefischerei sahen in der Vergangenheit keinen Einfluss der Freizeitfischerei auf die Schutzziele bzw. die Erhaltung der Schutzgüter (Sandbänke, Riffe, Schweinswale) in Nord- und Ostsee.

„Eigentlich sollte die Verwaltung gute Argumente haben, wenn sie die Freiheit der Bürger mit einem Verbot einschränkt. Zumindest sollte erkennbar sein, dass durch das Verbot eine messbare Verbesserung des Erhaltungszustandes des Habitats/der Population eintritt. Im Fehmarnbelt ist es leider anders. Das ist eine unerträgliche Behördenwillkür. Was kommt als Nächstes? Ein Verbot des Segelns im Fehmarnbelt oder das Spazierengehen am Strand? Ein nachvollziehbarer wissenschaftlicher Nachweis ist ja anscheinend nicht mehr nötig. Es reicht alleine die Vermutung und der Wille, eine solche Entscheidung zu fällen“, so Lars Wernicke von der Initiative Anglerdemo.

Initiative Anglerdemo

 

Der Originalbeitrag kann unter dem folgenden Link erreicht werden: http://www.anglerdemo.de/index.php?cat=Start&file=Klage1.pdf

 

Tag der Gewässerpflege am 03.03.2018


Der Kreisanglerverband der Hansestadt Rostock(KAV) sowie der Landesanglerverband M/V (LAV) planen am 03.03.2018 einen Tag der Gewässerpflege.
An diesem Tag soll eine gemeinsame Müllbeseitigungs- und Uferberäumungsaktion an drei Teilabschnitten der Unterwarnow durchgeführt werden.
Diese Aktion bietet uns Anglern die Möglichkeit uns in der Öffentlichkeit zu präsentieren und eine positive Auswirkung zu erzielen, welche bei der Durchsetzung der Anliegen der Anglergemeinde gegenüber politischer Instanzen der Stadt und des Landes von Nutzen sein können.

Jeder Angelverein aus Rostock und Umgebung wird gebeten sich mit etwa 6 Teilnehmern zu beteiligen.

Wer Interesse hat sich zu beteiligen und etwas Gutes zu tun und dabei zu helfen die politischen Belange der Angler (was wohlgemerkt im Endeffekt jeden Angler betrifft) zu unterstützen, ist gern angehalten sich bei Belle zu melden.
Unser Verein wurde hierbei dem Teilabschnitt Oldendorfer Ufer (ab Überseehafen in Richtung Langenort - Bereiche Schilfgürtel, ehemaliger Fähranleger, Parkplatz) zugewiesen.

---> hier gibt es eine Karte des Einsatzgebietes

 

Eventuell anfallende Parkgebühren werden vom KAV bzw. LAV übernommen. Hierzu müssen die Parkscheine aufbewahrt werden. Selbiges versucht unser Vorstand derzeit mit den Mautgebühren für den Tunnel zu erzielen.

Offizieller Beginn des Einsatzes ist am 03.03.2018 9:30 Uhr, so dass wir uns bereits 9:00 Uhr am Parkplatz (ehemaliger Fähranleger) treffen. Die Aktion endet voraussichtlich gegen Mittag.

 

Auftakt 2018 - Back to the roots!


Nachdem das vergangene Jahr 2017 ein, um den Vorstandsvorsitzenden zu zitieren, "Seuchenjahr" gewesen ist, welches ungeeignetem Wetter- und Klimaverhältnissen, minderen Fangquoten sowie diverser unvorhergesehenen interner Ereignisse geschuldet ist, hat zwischenzeitlich das Jahr 2018 begonnen.

Wir hoffen sehr, dass 2018 für jeden ein besseres Jahr wird und die temporär eher doch bedrückenden Ereignisse des Jahres 2017 der Vergangenheit angehören.

Nun wollen wir positiv vorausschauen und 2018 einiges ändern, um prophylaktisch zu agieren und entgegenzuwirken.

Auf der Mitgliederhauptversammlung am 28.01.2018, welche unter dem Motto "Back to the roots!" stand, wurden hierzu einige wichtige Punkte besprochen, diskutiert, abgestimmt und beschlossen.

Einer der Punkte war die Erkenntnis, dass scheinbar nicht jedes Mitglied eine Einladung zu der Mitgliederhauptversammlung erhalten hat, andere dafür mehrere.

Die Mitglieder, welche keine Einladung auf postalischem oder elektronischem Wege (E-Mail) erhalten haben möchten wir bitten sich beim Vorstand zu melden, damit wir den Grund ausfindig machen und ggf. die Daten noch einmal abgleichen können, damit ein solches Unterfangen nicht noch einmal vorkommt.

Des Weiteren stand die Überlegung an, dass in Zukunft die Mitgliedsbeiträge nur noch an voraussichtlich 4 Terminen im Jahr zahlbar sein werden. Ob auch Eintritte neuer Mitglieder davon betroffen sein werden oder ob diese einmalig die Gelegenheit haben werden zum Beitritt den Beitrag zu entrichten steht ebenfalls noch nicht fest. Hierzu wird es jedoch weitere Informationen geben, sobald es hierzu eine Entscheidung geben sollte.

Eine weitere Maßnahme, welche ab 2018 stattfinden wird, ist die Wiedererstellung des Informationsflusses sowie des Vereinsgedanken.

Aus diversen Gründen sind diese in der Vergangenheit etwas eingerostet und benötigen eine Generalüberholung.

Steffen Sandow wird sich ab sofort bemühen die Internetseite mit Informationen zu versorgen.

Hierzu sind auch gern Berichte von privaten Angelausflügen von Vereinsmitgliedern gern gesehen.

Die Veranstaltungen werden im gleichen Zuge auf die Ursprünglichen 11 Veranstaltungen (inkl. 2 Plan-Umwelttage) reduziert und gelten sowohl für die Jugend als auch die ältere Generation. Somit kann ein Austausch der Generationen stattfinden und es können sowohl die Erwachsenen von der Jugend als auch anders herum eventuell etwas Neues dazu lernen.

 

In diesem Sinne allen ein erfolgreiches Angeljahr 2018

 
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Mond am 11.12.2018
Zunehmende Sichel
Zunehmende Sichel
12 % des Zyklus vorüber
Nächster Vollmond: 22.12.2018
Nächster Neumond: 06.01.2019