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Veranstaltungen

Im Rahmen der Jugendarbeit unseres Vereins gibt es regelmäßige Jugendworkshops, Angeltouren und weitere Aktivitäten mit unseren "Kleinen". Auf den folgenden Seiten gibt es hierzu jede Menge Berichte.




Jugendkutteranangeln (19. August 2010)


So nun sind die Ferien fast zu Ende. Aber heute wollten wir es noch einmal wissen ob die Fische zu uns an Land, bzw. im heutigen Fall auf den Kutter wollten.

Also um 06:30 Uhr war Treff auf der Pasewalk und oooooooooh welch Wunder alle waren pünktlich da. Die bange Frage war aber immer noch ob wir überhaupt raus fahren können. Hatten doch die Wetterdienste Windstärken von 4-5 und Wellenhöhen bis zu 1,5 m voraus gesagt. Aber der Skipper sagte es geht, zwar nicht zur Kadettrinne aber Elmenhorst - Kühlungsborn ist machbar. Super, waren doch wieder ein paar Freunde von unserem Partnerverein aus Triebes angereist. So wurden die Leinen los gemacht und raus ging es. Hinter Molenkopf wurde es dann doch mal gleich etwas ungemütlich. So einige Brecher kamen rüber und einige der 22 Jugendliche und Betreuer konnten dieses gar nicht vertragen. Vor Elmenhorst angekommen ging es dann auch gleich los mit dem Angeln. Leider waren einige nicht mehr in der Lage zu angeln. Seekrank. Trotzdem hielten sie ohne maulen bis zum Ende durch.  *Respekt*


Das Angeln selber gestaltete sich sehr schwer. Starke Drift und hohe Wellen waren nicht grade ideal zum Pilken. Trotzdem waren bald die ersten Dorsche und Wittlinge an Bord. Insgesamt konnten wir 26 Dorsche zwischen 40 und 55 cm und 21 Wittlinge an Ende mitnehmen. Etliche untermaßige Dorsche wurden wider entlassen.


Die Rückfahrt war dann etwas ruhiger, so dass wir gleich unsere Fische ausnehmen konnten. Zum Schluss durfte dann unser 2. Jugendwart und Hannes das Deck schruppen.
Das Wichtigste war, dass wir trotzdem alle unseren Spaß gehabt haben.

 

Ein Dankeschön an Kurt und Peter von der Pasewalk.


War das alles? Da war doch noch was ?

Klar Mensch, das wollen wir doch nicht vergessen: der größte gefangene Wittling: 45 cm und 800 g von Benny.

 

Weitere Fotos findet ihr hier >>Klick mich<<.

(Beitrag von unserem 1. Jugendwart Olaf)
 


Jugendzeltlager 2010 in Thüringen (17. bis 24. Juli 2010)

 


Hier nun also der Bericht zum absoluten Höhepunkt der Jugendarbeit im Jahr 2010. Geplant war eine schöne Woche mit Angeln, Zelten und viel Spaß und Fisch bei unseren Freunden vom Partnerverein Triebes in Thüringen.

 

Pünktlich um 8 Uhr am Samstag den 17. Juli waren alle Teilnehmer und Betreuer bei der Angelschule. Das Verladen des Gepäcks in den geliehenen Kleintransporter (dafür nochmal einen herzlichen Dank) und die PKW's als auch die Verteilung der "Lütten" auf die Fahrzeuge ging perfekt von der Hand. Wir konnten also wie geplant zu um 9 Uhr starten. Die Fahrt verlief völlig reibungslos. Eine kleine Pause auf der A24 und dann in einem Ritt durch bis nach Triebes. Während der Fahrt vom Norden in den Süden wurde das Wetter allerdings merkbar schlechter.

Am Stau angekommen, wurden wir bereits von Eric und Thomas erwartet und freudig begrüßt. Die beiden werkelten bereits am Abendbrot. Nun wurden die Angelstellen in sehr kurzer Zeit besetzt und sich häuslich eingerichtet. Nach kurzer Zeit standen die Zelte bereits, wie sich später zeigen sollte war eine gute Auswahl des Zeltplatzes und das vernünftige Aufbauen der Zelte diesesmal nicht unwichtig. Dazu aber später mehr. Mit Begeisterung stellten wir ausserdem fest das nun auch tatsächlich eine Dusche im Vereinsgebäude installiert worden war - was eine tolle Überraschung.

Nachdem leckeren Spanferkelessen wurde viel geredet und gelacht mit unseren Thüringern, da konnte auch das nicht perfekte Wetter nichts daran ändern. Man machte uns schliesslich mit den Wettervorhersagen Hoffnung auf eine schöne Woche.

Die ersten Nächte waren recht kalt, besonders die 2. Nacht mit nur 9 Grad. Jedoch wurde es dann von Tag zu Tag besser bis schliesslich ab Mittwoch die Abende und Nächte sehr angenehm waren, denn am Tage regierte gnadenlos die Sonne. Es gab wohl kaum jemanden der nicht irgendwann wenigstens einen kleinen Sonnenbrand bekam trotz viel Zeit im Schatten.

Die Verpflegung während des Jugendzeltlagers war sehr gut. Gemeinschaftliches Frühstück mit Brötchen und allem was man da so drauf tun kann. Mittags gab es warmes Essen welches von uns täglich vom Catering abgeholt wurde. Abends gab es Stulle mit Brot oder aber Gegrilltes bis zum Abwinken. An dieser Stelle möchten wir uns auch gerne nochmal herzlich beim Rolli und seiner Familie bedanken, welche uns einige Tage mit Zwiebelkuchen *lach*, Fischauflauf und einem tollen tschechischen Sauerkrautgericht, welches zu regelrechten Trompetenkäferkonzerten führte, gemästet haben.

Ausser am Stau wurde auch am Waldteich und am Teichmüllerteich den Flossenträgern nachgestellt. Dies geschah in aller Regel in kleineren spontan gebildeten Gruppen. In diesem Jahr entwickelte sich der Teichmüllerteich zum Favoriten vieler, nachdem Benny dort eine nette Strecke in einer Nacht hingelegt hatte und noch recht viele keinen oder keinen maßigen Fang am Stau vorweisen konnten oder es gar nicht so sehr mit Karpfen hatten.

Am Stau selbst gab es gute und schlechte Fangtage und Plätze. Die ersten Fische konnten bereits nach einigen Stunden gelandet werden. Auch in den Nächten ging gut die Post ab und es gab gute Drills im dunkeln. An Tagen an denen fangtechnisch nicht viel passierte gab es dann andere Ablenkungen auf dem Wasser wie beispielsweise Tüddes Schirm der Lust auf eine kleine Abkühlung hatte. Gefangen wurden am Stau hauptsächlich Schuppen- und Spiegelkarpfen. Felix landete allerdings auch einen Graßkarpfen. Achja und dann lag da eines Morgens ein kleiner herrenloser Marmorkarpfen rum, den niemand gefangen haben will - ja in Triebes fallen auch mal Fische vom Himmel, was ein Glück das dort niemand gestanden hat. So manch einer hatte allerdings auch nach einigen Tagen nicht das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite. Dieses Problem löste jeder auf seine Art, während Wischi sehr erfolgreich zum Sichtangeln auf Karpfen überging, wechselten einige das Gewässer um endlich an Fisch zu gelangen. Axel ließ dann zum Beispiel am Teichmüllerteich den Knoten platzen mit einem 63cm Schuppi, der größte Karpfen des Camps - wenn auch nicht der schwerste. Die Palette der gefangenen Fische reichte von Aal und Karpfen bis zu Schleien, lediglich Forellen zeigten uns die Nase. Bei den gefangenen Fischen waren echte Kracher dabei wie Olis armdicker 85cm Aal (sein erster gelandeter).

Selbstverständlich wurde nicht nur geangelt. So wurde mit unseren Thüringer Freunden der Bleiofen angeworfen und eigens beschaffte Auswuchtbleie ausgekocht um diese anschliessend mit den Jugendlichen zu Birnenbleien, Pilkern und Jig-Köpfen zu giessen. Weiterhin wurden einige Filetierbrettchen hergestellt und die Fischbetäuber personalisiert.

An der Talsperre Hohenleuben wurde dann noch ein Hegefischen veranstaltet. Es sollte den Giebeln an den Kragen gehen. Einige Teilnehmer genossen dann aber lieber die ausgiebig scheinende Sonne und baumelten die Beine vom Steg in der Talsperre. Hier konnte man wunderbar große Ansammlungen von Armurkarpfen unter der Wasserfläche beim Sonnen beobachten. Die Anzahl und Größe war echt beeindruckend. Besonders erfolgreich beim Giebelfischen war dann unser Benny, der damit auch Giebelkönig wurde.

Beinahe wäre das Zeltlager als "Lager der dicken Körperteile" eingegangen. Nachdem Axel bereits von Anfang an mit seinem dicken Fuß rumdoktorierte, erwischte es auch Nossi durch Insektenstiche in den Fuß und Matzer bekam ne dicke Backe, welche aber durch den örtlichen Zahnarzt entschärft wurde. Tüdde hinkte auch einen Tag, da er Nachts beim Drill übermotiviert war und sich den Fuß leicht zerrte. Glücklicherweise war aber bei allen das Wehwechen nach kurzer Zeit weg oder ließ sich gut in Schach halten.

Damit noch nicht genug wurde das Wetter am Freitag Abend pünktlich zum Abschlussgrillen echt fies. Es begann zu Regnen, unser Brandmeister hatte zu tun den Grill am Laufen zu halten und das mit Schirm. Der Regen wurde immer massiver bis quasi Wassersäulen vorhanden waren. Inzwischen gab es vom Deutschen Wetterdienst auch eine Unwetterwarnung für Thüringen mit langanhaltendem Starkregen. Nach einer Weile wurden die ersten Wassereinbrüche in Zelten gemeldet, so wurde beschlossen die Kleinen in das Vereinsgebäude umzubetten um schlimmeres zu verhindern. Gleichzeitig war dies für die Kleinen nochmal so ein richtiges Abenteuer zum Abschluss. Wischi unterhielt dort dann die versammelte Mannschaft mit seiner Gitarre und Stimme - einfach nur genial *Daumen hoch*. Es regenet die ganze Nacht durch bis zirka 5 Uhr. Die Auswirkungen waren nicht zu übersehen, der Wasserstand des Staus war zirka 30cm höher als am Vorabend. Einige Zelte standen nun im Stau statt daneben, das Rinnsal Ablauf mutierte zu einem reissenden Bach und der vortags noch trockene Zulauf trat fast über die Ufer.

Nachdem Frühstück wurden die Zelte dann abgebaut und in Mülltüten verpackt. Die Abfahrt verschob sich nach hinten. Bis auf einen unfallbedingten Stau auf der A9 war die Rückfahrt dann wieder reibungslos, nach 2mal Tanken, einer Pause und etlichen Km waren wir knapp 6 Stunden nach Abfahrt wieder an der Angelschule. Dort warteten bereits einige Eltern. Das Ausladen der Ausrüstung ging nun in Rekordzeit. Damit ist das Jugendzeltlager 2010 Geschichte.

Abschliessend kann man wohl sagen, das alle auf ihre Kosten gekommen sind und viel Spaß hatten. Wir werden aber versuchen das nächste Zeltlager noch besser zu machen. Gleichfalls bedanken wir uns bei allen, die das Zeltlager ermöglicht haben und ganz besonders für die Gastfreundschaft des Triebser Anglervereins - ihr seid Klasse.

Unser Stenzel hat noch 2 Videos zum Zeltlager online gestellt, hier die Links:

- noch ein Video mit diversen Fotos

- Video nach dem "Großen Regen"

 

(Beitrag von Axel alias DonPepe)
 


Jugendworkshop (07. Mai 2010)


Heute war unser Maiworkshop angesagt. Also pünktlich in der Angelschule von Belle gewesen. Diesmal mit Bolle an die Hacken.
Schule aufgeschlossen und nun. WARTEN, WARTEN, WARTEN

und dann kamen doch noch 5 von meinen Jungs. Als erstes gab es eine Verkostung.
Selbstgemachter Matjes. Ich sags gleich, alle waren begeistert davon. Selbst die etwas jüngeren von meiner Truppe. Nun dürft ihr ein mal Raten woher der Reifer für den Hering war.

nah, nah, nah von Matjes-Hering Frank (netter Forumsnutzer des DAFs)
die von ihm gesponsorte Reifer war dann auch gleich verteilt. (Natürlich mit dem Hinweis das es bei Frank noch andere leckere Gewürze usw. gibt.)

Dann ging es weiter. Erstmal wieder wat unangenehmes, Auswuchtbleie sauber machen zum einschmelzen. Ich dachte dat gibt aber Gemaule von den Jungs, schon wieder so wat. Bei letzten WS aufräumen und heute so wat.
Aber nichts, kein Gemaule an die Jungs.


In der Zeit wo die Jungs dat Bleizeuch fertig gemacht haben waren Rüdiger, Tüdde, Allesangler und ich dabei ein VA-Stahlrohr zu zerlegen, sollten daraus doch Blinker für die Heringsangeln entstehen (nehmen wir hier lieber als die handelsüblichen Heringsbleie). Unser "Kleiner" in der Jugendgruppe (2m Mann) hat die Teile dann an einem Schleifbock weiter bearbeitet. Durch Rüdiger werden dann in der nächsten Woche in seiner Firma noch die entsprechenden Bohrungen angebracht.

Leider gib dat heute keine Fotos, meine Kamera lag zu Hause auf dem Küchentisch.

(Beitrag von unserem 1. Jugendwart Olaf)
 


Jugendanangeln (17. April 2010)


Dann will ich mal von unseren letzten Veranstaltung in der Jugendgruppe Berichten.

Am Freitag war der anstehende Workshop unserer Jugendgruppe und da war erstmal etwas angesagt, was die Jungs nicht vom Hocker gerissen hat, unsere Materialschränke aufräumen und alten nicht mehr zu gebrauchenden Mist zu entsorgen. Danach wurden noch zwei Futtermischungen für das Friedfischangeln zusammen gerührt und einige Futterkörbe gebaut. Es stand also alles im Zeichen des kommenden Jugendanangelns.

Am Samstag ging es dann los zum Anangeln der Jugendgruppe. Treff um 7:00 Uhr, bei herlichem Wetter ... Jetzt fix ab zum Gewässer, alles aufbauen und los.

Der erste Fisch lies auch nicht lange auf sich warten, eine 36cm Karausche. Leider war das auch schon der letzte brauchbare Fisch der gefangen wurden.

Unser Spaß hatten wir aber alle male. Dank eines großen Paketes das ich vor einiger Zeit von einem User aus unserm DAF bekommen habe gab es für jeden Jungendlichen noch was für die Angelkiste.

und Morgen können die "Alten" zeigen was sie können ...

 

Jugendnetzfischerei ein voller Erfolg (29. und 30. März 2010)


So nun liegt er hinter uns, der erste Höhepunkt bei der Jugendarbeit 2010, die Netzfischerei auf Hering.

Pünktlich um 10:00 Uhr legte dazu unser Lieblingskutter am Montag mit 6 Gästen von Triebser Angelverein ab. Raus aus der Mole noch 10 Minuten weiter und dann nichts wie raus mit dem Netz. Dann Angel zusammen bauen und los.

Leider konnten wir nur einen Dorsch und ca. 50 Heringe am Montag zu uns an Bord bitten. Wat will man machen, wenn sie nicht beißen geht es eben nicht. Die Hauptsache war dass jeder seinen Fisch gefangen hatte. Alle ?!? neeee alle nicht, hab ich doch selber ne glatte Nullnummer hingelegt ( Vorfach war in Ordnung ). Was ich auch machte zu mir wollte kein Fisch kommen.

 

Was soll es wie heist es so schön "Jeder Tag ist ein Angeltag aber nicht jeder ein Fangtag".

Am 2. Tag ging es schon eine Stunde früher los. Die bange Frage war: Ist was im Netz? Also hin zum Netz und es raus ziehen. Man war die Freude groß das Netz war knacke voll. Über zwei Stunden brauchten die Jungs bis der letzte Hering aus dem Netz raus waren. Und wat für Heringe - richtig schön groß und fett. Nachdem dann das Netz verstaut und das Deck geschruppt war standen da 9 Kisten mit Hering (745 Stück).

Dann wurde noch mal die Angeln ausgeworfen. Leider haben sich nur 4 Dorsche an Bord getraut, wobei einer richtig schön war. Oli schlug zu 73 cm und drei Kilo.

Insgesamt waren es zwei schöne Tage bei schönen Wetter und einem Klasse Fang.

 

 
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